{"id":2423,"date":"2015-12-08T14:47:30","date_gmt":"2015-12-08T14:47:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.deutsche-gesellschaft-fuer-ordenskunde.de\/DGOWP\/?page_id=2423"},"modified":"2015-12-08T15:56:10","modified_gmt":"2015-12-08T15:56:10","slug":"bibliographie-1999-2015","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.deutsche-gesellschaft-fuer-ordenskunde.de\/DGOWP\/vereinsmagazin\/bibliographie-1999-2015\/","title":{"rendered":"BIBLIOGRAPHIE 1999\u20132015"},"content":{"rendered":"<h1>Bibliographie aller OuE-Magazine<\/h1>\n<p>Das Vorliegen des 100. OuE-Magazins ist Anlass genug, um in einer zweckm\u00e4\u00dfigen Form einer Bibliographie, eine objektive R\u00fcckschau auf den Inhalt der Hefte zu bieten.<\/p>\n<p>Zwar existieren die separat gedruckten \u201eJahresinhaltsverzeichnisse\u201c zu den Heften. Diese sind jedoch mit der Einschr\u00e4nkung behaftet, dass man sich die einzelnen Ausgaben zusammensuchen muss und damit nur unter erheblichen Zeitaufwand ein Gesamt\u00fcberblick zu erreichen ist. Auch die auf den Internetseiten der DGO zur Verf\u00fcgung gestellten Inhalts\u00fcbersichten der Hefte (mit Abb. des jeweiligen Covers) haben das Manko, nicht zitierf\u00e4hig zu sein, da bis zur Heftnummer 82 die Autoren der Aufs\u00e4tze nicht angegeben werden und generell keine Seitenangaben vorhanden sind.<\/p>\n<p>Die nun vorliegende Bibliographie der einhundert OuE-Magazine und elf Jahrb\u00fccher, was immerhin dem respektablen Umfang von mehr als 7.200 Druckseiten entspricht, versucht daher gleich mehrere \u201eL\u00fccken\u201c zu schlie\u00dfen bzw. Anforderungen zu erf\u00fcllen. Einerseits gibt sie erstmals in zusammenfassender und bequem handhabbarer Form einen Gesamt\u00fcberblick \u00fcber die erschienenen Aufs\u00e4tze\/Beitr\u00e4ge (insgesamt 1.248) und Rezensionen (246). Dabei wurde sich unter dem Gesichtspunkt des Forschungsinteresses \u2013 nicht zuletzt auch jenseits der DGO \u2013 auf diese Publikationskategorien beschr\u00e4nkt und ausdr\u00fccklich auf die Listung von Auktionsnachberichten, Leserbriefen oder auch Vereinsnachrichten verzichtet. Andererseits werden die entsprechenden Titel konsequent als Vollzitate wiedergegeben und bei inhaltlicher Ambiguit\u00e4t kurz kommentiert. Dadurch soll die Benutzbarkeit auch f\u00fcr das wissenschaftliche Arbeiten sichergestellt werden. Schlie\u00dflich wurde sich ganz bewusst f\u00fcr eine digitale Fassung als Ver\u00f6ffentlichungsmedium entschieden. Neben der \u2013 im Gegensatz zu einer Druckfassung \u2013 kostenneutralen und schnelleren Verbreitung der Bibliographie sind es vor allem die technischen Funktionalit\u00e4ten, die den Ausschlag f\u00fcr eine elektronische bzw. onlinegest\u00fctzte Publikation in Form eines PDF-Dokumentes gaben.<\/p>\n<p>So erm\u00f6glicht die vorhandene Suchfunktion mit der Eingabe von beliebigen Stichworten eine gezielte Volltextrecherche innerhalb der Bibliographie und l\u00e4sst die Gruppierung der Titel nach Sachgebieten sowie die Anfertigung von Indices (etwa Autoren- oder Personenverzeichnis) obsolet werden.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.deutsche-gesellschaft-fuer-ordenskunde.de\/DGOWP\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Bibliographie_OuE_Magazin_1999_2015.pdf\">Bibliographie der OuE-Magazine von 1999 bis 2015 \/ Hefte 1 bis 100, einschlie\u00dflich der 11 Jahrb\u00fccher<\/a><\/p>\n<p>Darmstadt, im Dezember 2015<br \/>\nLars Adler<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bibliographie aller OuE-Magazine Das Vorliegen des 100. 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